Namentuch-Denkmal

Ausstellungszeitraum: 11. Februar - 14. April 2024

Garten der stillen Heldinnen und Helden

Mit dem Namentuch-Denkmal ehren wir die stillen Helden und Heldinnen des zivilen Widerstands während der Hitlerdiktatur. Ihre Namentücher wurden in Polen und Deutschland, meist von Jugendlichen, als textile Collage gestaltet.

Wir ehren Menschen, die sich berühren ließen vom Schicksal ihres Nächsten und die unter Lebensgefahr Verfolgten und vom Tode Bedrohten geholfen haben.

Diese Menschen sollen nicht vergessen sein. Jedes Namentuch steht für sich und ist zugleich Teil eines Ganzen, das alle einschließt, die daran mitwirken. Im Foto das Namentuch für den Lehrer und Kantor Ewald Diesner, gestaltet von Aleksandra Janiszewska aus Koło.

Die Vernissage am 11. Februar 2024 wird musikalisch begleitet von Schülerinnen und Schülern der Sachsenwaldschule Gymnasium Reinbek.

Bericht über die Eröffnung im NDR Schleswig-Holstein-Magazin (2. Beitrag)

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des Polnischen Kulturjahres 2024 und der KulturWerkStadt Reinbek e.V. in Kooperation mit dem Kulturzentrum Schloss Reinbek.

Lesung von Dr. Annette Hülsmeyer über Maria Busch am 14.03.24, 18.30 Uhr

Vernissage
11. Februar 2024 / 11.30 Uhr 

Einladungskarte